Das neue Heft der GEGENWORTE ist erschienen: 28. Heft: Zwischen den Wissenschaften. Über Inter-, Multi- und Transdisziplinarität Günter Stock, Peter Weingart und Klaus Mainzer erörtern das Für und Wider interdisziplinären Forschens. Jürgen Mittelstraß erläutert die Idee der Transdisziplinarität. Jürgen Kaube erklärt den Unterschied zwischen ›normal‹ und ›strategisch‹. Peter Eisenberg macht sich Gedanken über Deutsch als Wissenschaftssprache. Kirsten Einfeldt setzt auf die wechselseitige Inspiration von Wissenschaften und Künsten. Jens Bisky stimmt das Lob der Disziplinen an. Herlinde Koelbl erläutert im Gespräch mit Anna Bernhardt ihre Entwürfe zur Fotografie als Spiegel der Gesellschaft. Rembert Unterstell betrachtet den Aufschwung der ›Event-Wissenschaft‹ mit gemischten Gefühlen. Stephan Leibfried fragt, wohin der Weg der Exzellenzinitiativen führt. Jutta von Maurice und Hans-Peter Blossfeld sehen Chancen für die Forschung durch interdisziplinäre Netzwerkbildung. Mathias Gatza erinnert sich, wie er zu einem Universalgenie wurde. Mit weiteren Beiträgen von Volker Gerhardt, Klaus Brockhoff, Rüdiger Zill, Klaus-Peter Schmitz, Stephan Ruß-Mohl und Christoph Markschies. Mit Einführung und Dokumentation sowie Bildern von Herlinde Koelbl. Zum Inhaltsverzeichnis und zu den Leseproben |